Dark chocolate Mugcake

Bildschirmfoto 2015-11-28 um 16.13.45

Hallöööööchen!

Ich versinke zur Zeit wirklich in der Uni-Eskalation und bin froh, dass ich wenigstens abends ab und an die Zeit finde, meinen Schreibtisch leer zu räumen und noch ein paar Zeilen zu tippen. Neben meiner Kerze sitzend, die ich natürlich jeden Winter brauche, einfach mal entspannen. Ich liebe Kerzen, habe ich das schon erwähnt? Das warme Licht wirkt immer so beruhigend und idyllisch – da vergisst man seine restlichen Sorgen mal für einen Moment. Außerdem gehört das Licht einer Kerze für mich immer direkt zu den Worten „Hoffnung“, „Wärme“ und „Glaube“.
Ich bin zwar kein Kirchengänger, aber dennoch glaube ich, dass irgendwo jemand auf uns aufpasst. Nur leider kann dieser Jemand nicht alles Leid von uns abhalten. Oft frage ich mich wirklich, ob es irgendjemanden dort draußen gibt. Der immer ein Auge auf uns hat. Glaubt ihr? Komisch, wie schnell man abdriften kann.

Jedenfalls saß ich den ganzen Tag an meinen Uni-Arbeiten und hatte nur „so wenig Zeit wie möglich, so viel wie eben nötig“ zum essen und hab mir deshalb einen Mugcake gemacht. Natürlich gab’s auch viel Gemüse, aber das interessiert doch niemanden als Rezept, oder? Möhre aus dem Kühlschrank, Möhre in den Mund – feddisch.

Das Rezept für den Mugcake, der übrigens sehr lecker war, das gibt’s trotzdem:

Zutaten
50g Haferflocken
etwas Wasser zum einweichen der Haferflocken
2 TL Kakao
1 Eiweiß oder 1 ganzes Ei – wie ihr mögt
Süße
1/2 TL Backpulver

Zubereitung
Weicht eure Haferflocken kurz in etwas warmen Wasser ein, sodass sie etwas aufquellen.
Gebt dann eure 2 TL Kakao hinzu – Ich kann euch den Kakao von Feinstoff nur empfehlen! Den gibt es in einigen Bio-Läden und dieser schmeckt ganz anders als Backkakao oder Trinkkakao. Er hat eher das Aroma von Alpenmilchschokolade und schmeckt wirklich himmlisch gut! Am besten direkt mal abchecken, wo ihr ihn in eurer Nähe kaufen könnt 🙂
Alles gut verrühren und entweder ein Eiweiß oder ein ganzes Ei hinzugeben – funktioniert beides, aber ich werde das Eigelb trotzdem nie wegwerfen 😉 Gute Fette schaden niemandem!
Mit Süße noch abschmecken – ich benutze da ganz normal Süßstoff, da ich finde, dass Erythrit (Xucker) in der Mikrowelle an Geschmack verliert. Und ich liebe es süß 😉
1/2 TL Backpulver darf nicht fehlen zum Glück! Und nun alles in eine Tasse oder Schüssel füllen und bei 800 Watt 4 Minuten in die Mikrowelle schieben.
Am besten direkt warm essen – göttlich.
Ja, wenn die „für-die-Klausuren-lernen-Zeit“ angefangen hat, bin ich sehr schnell mit Essen zufrieden. 😀

Habt noch einen tollen Tag! 🙂

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