5 Tipps für mehr Motivation

img_0049Man hatte schrecklich viele „gute“ Neujahrsvorsätze: Wollte es regelmäßig ins Training schaffen, mehr auf die Ernährung achten und endlich mal so richtig durchstarten?
Aber nach einiger Zeit lässt die Motivation nach – erschreckend kommt die Erkenntnis, dass irgendwie doch alles echt anstrengend ist und die Couch lockt abends versuchungsvoll mit Chips und Netflix – so viel bequemer, als ein Squatrack und Eisen auf den Schultern oder eine halb erfrorene Nase nach einem schönen Lauf. .. Doch du willst noch nicht aufgeben! Und das wirst du auch nicht, denn heute zeige ich dir 5 Tipps, wie du wieder mit frischer Motivation langfristig am Ball bleibst. 

1. direkt im Anschluss!

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Wir kennen es alle: Man kommt nach einem anstrengend Tag nach Hause, will sich doch nur kurz hinsetzen, etwas essen und dann ab ins Training .. aber halt! Glaubst du wirklich, dass du dich nochmal aufraffen kannst, deine Tasche packst und dich ins volle Studio quälst, wenn du dich doch gerade mit deinem Lieblingsessen auf die Couch verzogen hast?

Ich auch nicht. Mein Tipp: Fahre nach der Arbeit gar nicht erst nach Hause und mache es dir bequem. – Packe dir am Abend zuvor deine Sporttasche, nimm einen Snack mit & fahre direkt nach der Arbeit ins Training oder ziehe dir zuhause sofort (natürlich darfst du auch zuerst etwas trinken 😉 ) deine Laufschuhe an und begib dich an die frische Luft. Du wirst merken: das wird wahre Wunder und du kannst den Abend noch viel befreiter genießen.

Solltest du außerdem vielleicht einfach einen vollen Terminkalender haben und du weißt gar nicht, wann du es ins Training schaffen solltest, dann mache es, wie ich: Ich trainiere morgens vor dem Frühstück auf nüchternen Magen, weil ich damit einfach am besten zurechtkomme. So macht mir der Sport viel mehr Spaß & ich muss mich nicht darum kümmern, ihn irgendwie aufwendig in meinen Tagesablauf zu integrieren.

2. Belohnung

Das Leben besteht nicht nur aus müssen, müssen, müssen. Nein. Nach dem Training darfst & sollst du dir auch einfach mal etwas gönnen. Das können ganz unterschiedliche Sachen sein: Möchtest du schon den ganzen Tag bei einem heißen Bad entspannen oder freust du dich nach dem Workout auf eine heiße Tasse Tee, ein Stück Schokolade und dein Lieblingsbuch? – Ich gehöre definitiv zum Team Schokolade 🍫

Durch diesen kleinen „Treat“ verbindest du das Training automatisch mit etwas positivem & bleibst langfristig viel motivierter.

3. der Wohlfühlfaktor

Du solltest dich bei der Sportart, die du betreibst, wirklich wohlfühlen: Es gibt nicht die eine Sportart, die für jeden das Richtige ist. Nein – während der eine lieber klettert, geht der andere joggen oder findet seine Leidenschaft im Kraftsport. Eine positive Auswirkung auf die Gesundheit hat Bewegung jeglicher Art & Weise, es ist egal, was du gerne machst; Hauptsache du machst es mit einem Lächeln.

Bei der richtigen Sportart wirst du es außerdem kaum erwarten können, wieder loslegen zu dürfen! Und wenn du dir einfach nicht sicher bist, was du gerne machst, probiere dich aus! Es spricht doch nichts dagegen, mal in verschiedene Sportarten hinein zu schauen.

4. die Sichtweise

„Heute fühle ich mich aber viel zu schlapp für das Training.“ – Nein, tust du nicht. Natürlich ist deine Stimmung und deine Kraft auch tagesformabhängig, aber so solltest du gar nicht erst denken!

Versuche, negative Gedanken in positive umzuwandeln, denn jedes Workout ist immer noch besser, als keines. Statt „viel zu schlapp fürs Training“ fragst du dich beim nächsten Mal selbst: „Wie viele Kniebeugen werde ich denn heute trotzdem noch schaffen?“ oder „Schaffe ich es nicht trotzdem, 5km zu laufen?“

Dann schaffst du vielleicht einen Tag mal nicht deine Bestzeit – wen kümmert’s, es folgen ja weitere Tage, an denen du Vollgas geben kannst. Hauptsache du lässt dich nicht unterkriegen! Schlechte Tage hat jeder mal, aber wichtig ist es, diese Tage dennoch produktiv zu nutzen und nicht einfach aufgeben zu wollen.

5. Freunde, Familie, Bekannte

Nach all dem kannst du dich immer noch nicht wirklich zum Sport aufraffen, dabei hast du dir für dieses Jahr wirklich vorgenommen, mal wieder ordentlich durchzustarten?

Dann erzähle anderen davon! Berichte deinen Kollegen, deinen Freunden, deiner Familie und Bekannten von deinem Vorhaben. Lasse sie daran teilhaben – oder poste dein Vorhaben und deine Erfolge bei Instagram.

Außerdem kannst du dich mit ihnen auch direkt zum Sport verabreden; die Vereinbarung von fixen Terminen wird dir helfen, deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Und wenn du jetzt noch das i-Tüpfelchen als Motivation brauchst, dann kannst du die brandneue M200 von Polar gewinnen.

 

Teilnahmebedingungen:
Klicke das Gewinnspielfoto auf meinem Instagram Account an.
Like dieses und verrate mir deinen wichtigsten Neujahrsvorsatz.
Außerdem solltest du  Polar und mir auf Instagram folgen.

Das war’s auch schon. Viel Glück!

Dieser Blogeintrag ist in sportlicher Zusammenarbeit mit Polar entstanden.

4 Gedanken zu “5 Tipps für mehr Motivation

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