very best vegan pancakes

Ist denn etwa schon wieder Sonntag? Nein, zumindest nicht, während ich dies gerade tippe. Aber für den nächsten Sonntag sollt ihr auf jeden Fall gewappnet sein – ob vegan oder nicht vegan. Nach meinem Rezept für die besten (und dicksten) Pancakes, waren eure Rufe nach einem veganen Rezept so groß, dass ich dem doch nachkommen musste! Ich persönlich experimentiere super gerne mit veganen Rezepten herum und bin deshalb super begeistert, euch das Rezept mitteilen zu können! Da ich mich selbst nicht vegan ernähre, kann ich euch nur immer wieder bestärken, es einfach mal auszuprobieren.

vegan pancakes

Ich finde außerdem, dass man wirklich schon lange nicht mehr sagen kann, dass vegane Rezepte schlechter schmecken als Mischkost. Früher war das Paradies der veganen Milchalternativen noch nicht so ausgeprägt und die Mission „veganer Käsekuchen“ wäre undenkbar gewesen. Mittlerweile herrschen Hafer-, Mandel-, Kokos-, Soja und Cashewmilch neben einigen anderen Milchalternativen gemeinsam im Kühlregal, vegane Sahne gesellen sich nebst veganem Joghurt und Quark ebenfalls dazu.

very best vegan pancakes

Gerade bei Gebäck kann man super einfach variieren und ersetzen, wie ihr in meinem Beitrag zu veganem backen leicht bemerken könnt.

Meine Pancakes sind übrigens super lecker und simpel zuzubereiten – und das Rezept kann man sich wirklich leicht merken. So wird die Pancakeparty zum Kinderspiel und ihr zaubert im Nu super leckere Pancakes.

best vegan pancakes

Zutaten

  • 60g Instant Oats (gem. Haferflocken)
  • 20g Schmelzflocken
  • 20g Kokosmehl
  • 5g Backpulver*
  • 300ml Mandelmilch (oder eine andere Pflanzenmilch)
  • Süßungsmittel nach Bedarf (z. B. Kokosblütenzucker)
  • ggf. Vanille & Zimt

*Anmerkung: Am besten verzichtet ihr auf Weinsteinbackpulver, da die Pfannkuchen dann nicht so schön aufgehen.

Zubereitung

  1. Die trockenen Zutaten Instant Oats, Schmelzflocken, Kokosmehl und Backpulver vermengen.
  2. Folgend die Mandelmilch in einem Schwung hinzugeben und gut verrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
  3. Diesen nun nach eigenem Belieben süßen und mit Gewürzen, wie zum Beispiel Vanille und Zimt, verfeinern.
  4. Den Teig jetzt für ca. 10 Minuten rasten lassen. Eventuell hat er sich dann noch einmal so angedickt, dass noch ein wenig Flüssigkeit hinzugefügt werden muss. Der Teig sollte letztlich schön dickflüssig – aber eben flüssig – sein. Er darf also nicht vom Löffel rinnen und sollte nicht hart wie Stein sein.
  5. Eine Pfanne auf mittlere Hitze aufheizen und jeweils 1 1/2 bis 2 EL des Teiges hineingeben.
  6. Mit runden Bewegungen einen kreisförmigen Kuchen formen und für ca. 4 Minuten so lange ausbacken, bis der Pfannkuchen oben etwas fester wird. Dann wenden und nochmal für ca. 30 Sekunden bis 1 Minute erhitzen.
  7. So verfahren, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.
  8. Mit Toppings nach Wahl genießen: zum Beispiel sind Erdbeeren und Erdnussbutter ein wahres Traum Duo! Aber Heidelbeeren und Schokolade genau so sehr, wie Himbeeren und Brombeeren.

Liebst,
Tabbi 💙

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