Stop dieting & enjoy eating – intuitiv essen.

Intuitives essen ist gar nicht mal so leicht, wenn man von allen Seiten immer nur zu hören bekommt, wie man die Traumfigur erhält und auf Social Media schon wieder zwanzig Personen ihren neuen Diäterfolg, ihren Schrittzähler oder ihr „Trackingergebnis“ in die Kamera halten. Druck. Druck, von dem ich mich schon längere Zeit distanzierte. Nie habe ich solche Eindrücke selber geteilt, war aber sicherlich stärker davon betroffen, als manch einer denken mag.

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Meine 5 Learnings 2018

Jahresrückblick hier und Life Update da – liest man zur Zeit ja überall. Schließlich ist man ja „eine Person des öffentlichen Lebens“ und somit schon fast „gezwungen“ sein privates, innerstes Ich preiszugeben und über Zukunftspläne und versäumte Chancen zu philosophieren. 

Ich könnte mich jetzt hier natürlich anschließen und darüber berichten, wie ich dieses Jahr ganz unverhofft mit meinem Freund zusammengezogen bin, obwohl dieser Schritt erst für nächstes Jahr geplant war und wie sehr mich manche Situationen unter Druck gesetzt haben.

Stattdessen möchte ich einfach meine 5 Learnings aus diesem Jahr mit euch teilen. Ich denke, davon habt ihr durchaus mehr als von alltäglichen Wahnsinn und der Frage, was man denn zu Abend essen möchte, denn letztlich ist es genau das, was meinen Alltag zur Zeit ausmacht. Langweilig, ich weiß. Und vielleicht gibt es am Ende dieses Artikels ja doch noch die ein oder andere Neuigkeit?

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Wie man richtig geile Fotos macht in 3… 2… 1… 📸 How to make stunning food photography

Heute teile ich meine 10 besten Tipps für geniale Food Fotografie – Seit 2015 habe ich diesen Blog. Zur Fotografie kam es allerdings erst seit 2017 so wirklich. Ich will nicht behaupten, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, ich will einfach nur meine Tipps und Erfahrungen an euch weitergeben. Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr das Ergebnis unter dem Hashtag #mariastreats mit mir teilt ☺️ Natürlich könnt ihr mir auch immer eure Fragen stellen.  „Wie man richtig geile Fotos macht in 3… 2… 1… 📸 How to make stunning food photography“ weiterlesen

Food-Fotografie Teil 6: Action Shots

Ich habe unheimlich viel Freude daran, Sachen fallen, fließen oder spritzen zu lassen. Wenn ich könnte, würde ich nur solche Fotos machen, weil es jedes Mal ein Erlebnis ist und mich mir purem Stolz erfüllt, wenn das Ergebnis so ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Natürlich gibt es auch Rückschläge und nicht so perfekte Ergebnisse, wie das halt immer so im Leben ist. Aber das spornt mich letztlich nur noch mehr an, es einfach noch mal und noch mal zu versuchen, bis ich‘s habe: DAS Foto. 

In diesem blogpost präsentiere ich ein paar meiner „Highlights“ und erkläre natürlich, wie man die ganz einfach selber machen kann.  „Food-Fotografie Teil 6: Action Shots“ weiterlesen

Food-Fotografie Teil 5: Schärfe

Eine Frage, die ich häufig gestellt bekomme (seit ich diese Posts hier schreibe), ist die, wie ein Bild denn scharf wird. Dann wurden mir völlig verwackelte und unfokussierte Fotos gesendet, sodass ich beschloss nach meiner allgemeinen Einleitung zu den „Basics“ der Einstellungen, noch mal einen gesonderten Beitrag zur Schärfe zu schreiben.  „Food-Fotografie Teil 5: Schärfe“ weiterlesen

Food-Fotografie Teil 3: das richtige Licht

Viele von euch kennen das Problem: es wird dunkel. Mist! Und jetzt? Klar, „Dark and Moody“ ist doch auch dunkel, oder? Einfach drauf los schießen und hoffen, dass es was gibt? Fehlanzeige, denn selbst beim „dunklen“ Stil ist eigentlich alles bestens ausgeleuchtet. Man lenkt das Licht mit Hilfe von schwarzem Karton und anderen Blockern, um den Anschein von Morgenstund zu erlangen. Herrlich! Aber leider demnach auch keine Lösung für unser Problem. Was dann?  „Food-Fotografie Teil 3: das richtige Licht“ weiterlesen

Food-Fotografie Teil 2: Die richtigen Kamera-Einstellungen

Raus aus dem Automatik-Modus – rein in‘s Vergnügen! Glaubt mir, stellt bitte (sofern nicht bereits geschehen) den Modus eurer Kamera SOFORT um. Gebt euch nicht mit dem Automatik-Modus ab. Der ist einfach nichts für Fotografen, sondern maximal etwas für Menschen, die ein Touri Foto nach dem nächsten schießen und selbst die haben mehr Ahnung von ihrer Kamera als ich damals 😁eine Tonne an Bildern, die im Automatikmodus geschossen wurden. Bereit für die MÜLLtonne, denn viel besseres als Müll ist nicht dabei herum gekommen. Wisst ihr, wie oft ich mich geärgert habe, dass die Kamera nicht dort fokussiert, wo ich es wollte? Ich aber gar keine Ahnung hatte, wie ich das ändern könnte? Weil ich auch nicht die Muße hatte, mich mit meiner Kamera zu beschäftigen. Ich bin ehrlich, ich dachte mir „hä? Wozu denn auch?“ und war dann jedes Mal enttäuscht, wenn‘s wieder nicht geklappt hatte. Seid ihr bereit, eure Fotografie aufs nächste Level zu bringen? „Food-Fotografie Teil 2: Die richtigen Kamera-Einstellungen“ weiterlesen

Food-Fotografie Teil 1: Hintergründe für Food-Fotos

Willkommen in der neuen Serie „Food-Fotografie“, in der es um Tipps und Tricks rund ums Fotografieren und in Szene setzen eures Essens gehen soll. Ich war selbst blutiger Anfänger und habe mich sehr viel damit auseinandergesetzt. Dieses Wissen dachte ich, könnte ich doch an euch weitergeben.  „Food-Fotografie Teil 1: Hintergründe für Food-Fotos“ weiterlesen

Gnocchi wie in Italien – Grundrezept

Gnocchi – fluffige, leicht matschige Mini-Kartoffelklöße und ein weiteres Gericht, das in die Kategorie „habe ich nur wegen Instagram ausprobiert“ gesteckt werden kann. Aber schon beim ersten Mal probieren wusste ich: Gnocchi und ich. Ich und Gnocchi. Das wird eine Love-Story. Ich liebe diese Mini-Klöße einfach. Irgendwie bringen sie immer ein kleines bisschen Italien auf den Teller und lassen sich so leicht zubereiten. Das würdet ihr gar nicht glauben! „Gnocchi wie in Italien – Grundrezept“ weiterlesen